Mittwoch, 19. April 2017

Rezension zu " Good as Gone"

Rezension "Good as Gone"

Autor: Amy Gentry
320 Seiten
Taschenbuch
Verlag: C.Bertelsmann
Gerne: Roman

Das schlimmste was allen Eltern passieren kann, ist Tom und Anna passiert. Ihre 13-Jährige Tochter wurde entführt. Die Polzei macht sich auf die Suche, doch man findet keine Spur und legt die Akte weg. Acht Jahre später taucht eine junge Frau auf und behauptet, ihre Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen, dass ihre lang vermisste Tochter wieder aufgetaucht ist. Doch Anna findet keine Ähnlichkeiten mit ihrer früheren Tochter und bekommt Zweifel, dass es nicht ihre Tochter ist. Anna verfolgt sie zu den Therapiestunden bis sie herausfindet, dass ihre Tochter sehr gerne die Kirche besucht...

Die Geschichte wird in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt, dies macht das Ganze ziemlich verwirrend. Vorallem weil die Vergangenheit keine genaue Reihenfolge hatte. Zum einen steht Anna, die Mutter der entführten Julie,wie sie das Ganze aufnimmt und zum anderen die verschiedenen Personen von Julie. Die Schwester von Julie, Jane, verwechselt man schnell mal mit Julie selber. Ziemlich stark steht der Glaube im Mittelpunkt, dies macht es wahrscheinlich für die meisten schwierig zu verstehen.

Der Schreibstil war ziemlich einfach geschrieben, so kam man auch gut voran, obwohl es zum Teil verwirrend geschrieben war.

Fazit: Ein einfaches Buch für zwischendurch und darum 3/5 Sternen von mir ;)

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